Pedelec oder E-Bike? Auf jeden Fall trendy!
Früher hießen Fahrräder mit Hilfsmotor schlicht Mofa, später dann Leichtmofa. Sie waren nicht gerade mit dem besten Ruf behaftet und beinahe ausschließlich Senioren die dankbarsten Abnehmer. Das Velosolex und die Hercules Saxonette sind seit Jahrzehnten Vorreiter in dem Segment der Fahrräder mit Verbrennungsmotor.
Doch einiges hat sich in den letzten Jahren verändert. E-Bikes sind einer der Fahrradtrends der Zukunft und garantieren auch für sportliche Fahrer ein spaßiges Erlebnis. „Urban Mobility“ ist auch dieses Jahr wieder ein Schwerpunktthema der Bike Expo in München, welche vom 22. bis 25. Juli stattfindet.
E-Bikes haben einen eingebauten Elektromotor, zwischenzeitlich kann der E-Antrieb sogar nachgerüstet werden. Sogenannte Pedelecs (Pedal Electric Cycles) gelten als normale Fahrräder nach der StVO und können daher ohne Zulassung gefahren werden. Der Elektromotor mit maximal 250 Watt Leistung ist dabei unterstützend zur Muskelkraft und schaltet sich automatisch ab einer Geschwindigkeit von 25km/h ab. Ohne selbst treten geht hier trotzdem nichts.
Zwei Nachteile gibt es leider auch hier: Preislich liegen die E-Bikes meist bei über 1500 Euro und wenn der Akku mal ausfällt, ist das oft über 20 Kilogramm schwere Fahrrad nicht gerade angenehm fortzubewegen, vor allem wenn es gerade bergaufgeht. (Bild: flickr.com/kenjonbro)
greenmotorsblog.de
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Ein gutes Pedelec liegt preislich wirklich meistens über 1500,- EUR. Wenn man aber schon ein gutes Rad hat, wäre der Umbau zu einem Pedelec eine Alternative. Umbausätze gibt es nämlich schon deutlich günstiger.