Elektroautos – Ford ermittelt die optimale Lage für die Steckvorrichtung
Ford findet die optimale Position für die Steckvorrichtung beim neuen Focus Electric und C-MAX Energi.
Die Suche nach dem optimalen Platz für einen Anschluss des Ladekabels bei einem Elektroauto scheint bei jedem Hersteller andere Grundlagen zu haben. Bei Ford ist die optimale Position nicht nur aus technischer Sicht bewertet worden, sondern hier stand bei der Positionierung hauptsächlich die Konsumentensicht im Vordergrund.
Im Durchschnitt steckt ein E-Autofahrer viermal am Tag das Ladekabel in die Steckvorrichtung am Auto, das entspricht beinahe 1500-mal im Jahr. Im Gegensatz dazu wird bei einem konventionellen Fahrzeug etwa einmal in der Woche getankt, also rund 52-mal im Jahr. Dass hierbei also mehr Wert auf eine sinnvolle Platzierung gelegt wurde, erscheint sehr logisch.
Die Marktanalyse von Ford stellte heraus, dass die meisten Kunden ihre Fahrzeuge zu Hause aufladen. Auch solle die Steckvorrichtung bei kleinen Unfällen nicht beschädigt werden, da diese vornehmlich vorne und hinten passieren schieden diese Positionen recht früh als Kandidaten aus.
Links vorne am Kotflügel scheint hingegen optimal – so kann der Fahrer beim Ein- und Aussteigen noch einmal an ein eingestecktes Ladekabel oder an einen neuen Auflade-Vorgang erinnert werden.
Der neue Ford Focus steht seit April diesen Jahres in den Showrooms der deutschen Händler, 2012 folgt dann in Europa die Elektrovariante als Ford Focus Electric mit einem 105 KW / 141 PS starken Elektromotor. 2013 kommt der Ford C-MAX Energi, das erste Plug-In Hybridauto des Konzerns.
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