VW eT – Elektro-Fridolin fürs 21. Jahrhundert
Volkswagen präsentiert mit dem VW eT die Wiederauferstehung des legendären Fridolin aus den 60er Jahren als Elektroauto.
Gemeinsam mit der Deutschen Post und der Hochschule der Bildenden Künste in Braunschweig interpretiert Volkswagen den Kleintransporter Fridolin neu. In den 60er Jahren galt er als Sinnbild eine des Postautos, daran möchte VW mit dem neuen Fridolin anknüpfen.
Nicht nur das Blechkleid des Volkswagen eT wurde in Anlehnung an das Kultauto neu gestaltet. Unter der schönen Verpackung verbirgt sich modernste Elektroauto-Technologie. So wird der VW eT von zwei an den Hinterrädern verbauten, insgesamt 96 kW/131 PS leistenden Radnabenmotoren angetrieben, die den Kleinbus auf bis zu 110 km/h beschleunigen können. Das soll aber nicht das primäre Ziel für den VW eT sein.
Vielmehr ist er als Zustellfahrzeug für die Post konzipiert. Der Clou: Das Auto folgt dem Zusteller quasi auf Schritt und Tritt, von Haus zu Haus. Sofern dieser das will und den “Follow-me”-Modus vorgewählt hat. Im „Come-to-me“-Modus kann der Zusteller sein Gefährt per Knopfdruck zu sich bestellen. Der VW eT fährt dann mit bis zu 6 km/h gänzlich unbemannt zum Standort des Zustellers. Die 32,1 kWh fassende Akkueinheit dürfte im alltäglichen Einsatz die von VW versprochenen 100 km Reichweite dann auch locker erreichen.
Aber VW beschränkt den Einsatz nicht nur auf die Post. Auch für Handwerker, Floristen und andere Hol- und Bringdienste sei der Volkswagen eT ideal. Nachdem der eT aktuell noch eine Studie ist und erst jetzt in die Erprobung geht ist über Preise und ein mögliches Produktionsdatum noch nichts gesagt worden.
greenmotorsblog.de

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Hi!
Mir hat die Bulli-Studie schon prima gefallen. Beim eT hier hat VW sehr viel von dieser übernommen. Leider taugt der Innenraum des eT so nicht als Privatfahrzeug. Sollte sich das noch ändern, dann findet VW in mir einen neuen Kunden.
Matze