Automobilindustrie – Mehr Umweltschutz durch schöpferische Zerstörung


“Das hat sich dramatisch verändert. Die Innovationen der globalen Automobilkonzerne künden von einer Zeitenwende.”

So sprach Prof. Df. Stefan Bratzel, Leiter des Center of Automotive Management der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach, gegenüber der Deutschen Presseagentur (DPA). In dessen aktueller Studie ‘Die Innovationen der globalen Automobilkonzerne’, wurden die Zukunfts- und Innovationtrends  der 19 bedeutendsten Hersteller analysiert.

Die Ergebnisse geben Grund zur Hoffnung, denn der Schwerpunkt der Forschung und Entwicklung entferne sich seit einem Zeitraum von fünf Jahren immer weiter vom bisherigen Fokus ‘schneller, größer, stärker’, hin zu sparsameren und alternativen Antrieben. Dennoch müsste noch mehr von Altem abgelassen werden um Neues zu schaffen. Es ist deshalb auch  noch sehr viel Spielraum für eine deutlich weitere Verlagerung in Richtung alternativer Antriebe, denn der Löwenanteil liegt immer noch bei der Optimierung bereits bestehender Technologien. Trotzdem. Die Ergebnisse der Studie sind durchaus als erfreuliche Entwicklungen anzusehen.

Denn die Innovationen im Bereich alternativer Antriebe, haben die OEMs (engl. Original Equipment Manufacturer = Originalhersteller/Erstausrüster) mehr als verdreifacht, was im Jahr 2009 zu annähernd 90 Innovationen in den Bereichen Hybrid-, Elektroautos, und Brennstoffzellenfahrzeuge führte.

(Anm. d. Red.: zur Erklärung des Begriffs ‘schöpferische Zerstörung’ folgen Sie bitte diesem Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Schöpferische_Zerstörung)

greenmotorsblog.de

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