Fisker Surf – Sportkombi auf Karma-Basis vorgestellt


Der Neuling unter den Automobilherstellern sorgt mit dem Fisker Surf wieder einmal für Aufsehen.

Nachdem erst vergangenen Monat die Auslieferung des Fisker Karma begonnen hat, wurde bereits heute ein neues Modell präsentiert. Auf Basis des Karma entstand ein viertüriger Sportkombi der in Sachen Design der Sportlimousine in nichts nachsteht. Neudeutsch würde man die Fisker Modelle “sexy” nennen. Verdammt sexy.

Antriebstechnisch setzt Fisker auch beim Surf auf ein Range-Extender System. Zwei jeweils 150 kW / 204 PS starke Elektromotoren treiben den Sportkombi an. Die 300 kW / 408 PS Systemleistung katapultieren den Surf im energieschonenden Stealth-Modus in etwa 7,9 Sekunden von 0 bis100 km/h und sorgen für eine Spitzengeschwindigkeit von bis zu 153 km/h. Im Sport-Modus sind sogar 5,9 Sekunden bis 100 km/h drin, wobei die Höchstgeschwindigkeit dann bei etwas mehr als 200 km/h liegt.

Für ausreichend Strom sorgen 20 kWh fassende, an der Steckdose aufladbare Lithium-Ionen Batteriezellen, zumindest für die ersten 80 km. Für die darüber hinausgehenden etwa 400 Kilometer Reichweite sorgt dann ein Turbo-Benziner mit 2 Litern Hubraum und 191 kW / 260 PS, der als Generator die Elektromotoren (= Range-Extender) weiterhin mit Strom versorgt. Der Verbrennungsmotor treibt jedoch zu keinem Zeitpunkt die Räder oder Achsen an, er liefert nur den Strom. Mit diesem System erreicht der Fisker Karma eine max. Reichweite von bis zu 483 Kilometern.

In Serie wird der Fisker Surf in 2013 gehen. Zu welchem Preis ist aber noch offen.

greenmotorsblog.de

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