Hybridautos – Höhere Akzeptanz durch niedrigen Preis
Eine Umfrage unter 2.000 Fahrern von Honda Hybridautos ergab, dass der Preis eine wesentliche Rolle bei der Verbreitung alternativer Antriebstechnologien spielt.
Die Umfrage, die vom japanischen Automobilkonzern Honda durchgeführt wurde, ergab, dass die im Handel befindlichen Hybridautos für eine schnellere Marktdurchdringung deutlich zu teuer seien. So betrage der aktuell ermittelte Durchschnittspreis für Hybridautos auf einem der führenden Internetportale immense 90.500 Euro. Sprich die Hersteller setzen im Premiumsegment an und arbeiten sich langsam in die unteren Klassen vor. Warum? Weil es letztlich weniger finanzielles Risiko für sie bedeutet, kleine Stückzahlen zu hohen Preisen zu verkaufen als anders herum.
Dass das auch anders geht, zeigt Honda. Die Japaner sind seit jeher darauf bedacht innovative Technologien, durch günstige Preise, schnellstmöglich im Massenmarkt zu etablieren. So auch mit den aktellen Modellen Honda Insight, CR-Z und dem neuen Jazz Hybrid. Durchschnittlich muss der Kunde für die Fahrzeuge 20.300 Euro löhnen. Was nicht super-günstig ist, für eine derart kostspielige, weil innovative Technologie aber ein durchaus vernünftiger Preis scheint.
Auch Honda will damit Geld verdienen und Profit machen – ganz ohne Frage. Aber gleich wenn es nicht Hondas oberstes Ziel ist der Umwelt damit etwas Gutes zu tun. Dieser Ansatz führt doch viel eher dazu, dass der Otto Normalverbraucher trotz unbekanntem, alternativen Antrieb ein Hybridauto in Erwägung zieht.
greenmotorsblog.de
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