Flinkster – Die letzten Mini E verlassen Berlin


Im Herbst 2009 schickte BMW die ersten elektrischen Mini nach Berlin. Nach mehr als drei Jahren war es vergangene Woche nun soweit und die letzten Mini E mussten die Hauptstadtbühne räumen und blicken jetzt einer ungewissen Zukunft entgegen.

Who killed the Electric Car?

Wer von uns kennt sie nicht, die traurigen Geschichten vom viel zu frühen Abschied vielversprechender Elektroautos unserer Zeit? Modelle wie der EV1 von GM, der Tesla Roadster oder auch der Kleintransporter  Eco Carrier sind bereits Geschichte. Andere haben es erst gar nicht erst auf die Straße geschafft: Mindset, Loremo und Joule, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Waren die Unternehmen ihrer Zeit voraus und mussten den Stecker ziehen, noch bevor das neue Zeitalter der Elektromobilität wirklich angefangen hatte? Nur bei Tesla scheint es sich anders zu entwickeln. Der Roadster ebnete den Weg für das Model S, von dem mittlerweile mehrere tausend Fahrzeuge gebaut wurden und auf dessen Basis unter anderem mit dem Model X ein SUV und ein Nachfolger des Roadsters kommen soll.

Der Versuchsträger Mini-E

Ist der Mini E aus dem Hause BMW jetzt etwa der nächste Kandidat für die Schrottpresse? Mehr als 500 Fahrzeuge baute BMW ab 2009 auf Basis des aktuellen Mini zum Elektroflitzer um. Die 204 PS starken Mini E wurden damals weltweit  in den Testbetrieb geschickt, um die Erkenntnisse aus dieser Pilotphase in die Entwicklung des BMW ActiveE einfließen zu lassen, der wiederum für den kommenden BMW i3 Pate steht. Der i3, welcher ab Ende dieses Jahres in die Serienproduktion starten soll, wird dann für jedermann käuflich erhältlich sein und nicht wie Mini E und ActiveE nur von ausgewählten Nutzern geleast werden können. Mit Leasingverträgen hielt sich der Hersteller bisher die Hintertür offen, die Fahrzeuge jederzeit wieder einziehen zu können.

Mini E im Carsharing von Flinkster

Einer dieser Leasing-Nehmer von zuletzt sieben Mini E war die DB Rent GmbH oder besser gesagt, der Carsharing Anbieter Flinkster. Übrig geblieben aus dem Projekt „MINI E Berlin powered by Vattenfall“ und Folgeprojekten wie BeMobility in Kooperation mit dem Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) standen die Minis für Flinkster-Kunden unter anderem am Berliner Hauptbahnhof bereit. Es erforderte lediglich eine einmalige Einweisung durch den Anbieter und schon wurde man für die Anmietung freigeschaltet und konnte mit den wertvollen Prototypen für bereits 1,50 Euro pro Stunde durch die deutsche Hauptstadt stromern und das ohne die sonst übliche Kilometerpauschale. Doch damit ist es jetzt leider vorbei. Am 14. Januar 2013 um 20 Uhr endete die Mini E-Studie bei Flinkster und die Autos gehen zurück zu BMW.

Die letzte Fahrt im Mini-E

Die greenmotorsblog.de-Redaktion nutzte einer der letzten Gelegenheiten für die Fahrt mit einem der beiden Mini E an der Flinkster-Station am Berliner Hauptbahnhof.

Es ist der Mini mit der Seriennummer 441, den ich am vergangenen Sonntagabend für ein paar Stunden in das winterliche Berlin entführen will. Er parkt zusammen in einer Reihe mit Smart ForTwo ED, Citroen C-Zero und Toyota Prius Plug-In-Hybrid, den anderen Elektroautos der Flinkster-Flotte im Parkhaus des Hauptbahnhofes. Mit der Kundenkarte  schnell den Schlüssel aus dem Tresor geholt, das Ladekabel in den eigentlich nicht vorhandenen Kofferraum gepackt und schon kann die Fahrt beginnen. Gerade einmal 8.721 Kilometer hat der Mini auf der Uhr. Doch bevor ich losfahre, kommt mir folgender Hinweis in den Sinn, den ich vor ein paar Tagen auf der Homepage von BMW gefunden habe: „Das Wichtigste, an das die Fahrer des Mini E denken sollten, ist seine recht begrenzte Reichweite“. Ich gucke auf den Batterieladestand und als routinierter Carsharing-Nutzer weiß ich, dass ich die vollgeladenen Batterie mit 35 kWh an diesem Abend im Stadtverkehr eh nicht leer bekomme.

Voller Vorfreude manövriere ich den Mini aus dem Parkhaus heraus und hinein in das Territorium jedes Elektroautos: den Großstadtdschungel. Doch der Dschungel ähnelt an diesem Abend eher dem Polarkreis, in dem dichtes Schneetreiben die Fahrbahnmarkierungen zur Nebensache macht. Ich ärgere mich ein bisschen darüber, dass der Mini keinen Heckantrieb hat. Umso mehr freue ich mich darüber, dass die Heizung, wie bei den meisten Elektroautos, auch im Mini E schnell anspricht und sofort Wärme spendet – nur eine Sitzheizung vermisse ich.

Zurück zum Antrieb. Laut Datenblatt ist der Mini E mit einem Asynchron-Elektromotor ausgestattet, der über eine Leistung von 150 kW und ein Drehmoment von 220 Nm verfügt. Dabei bringt der Mini seine Kraft in einer Art und Weise auf die Straße, wie ich es bei keinem Elektroauto zuvor erlebt habe. Beim beherzten Tritt auf das Gaspedal passiert erst einmal vergleichsweise wenig, bis dann ab geschätzten 20 km/h der Wagen nur so nach vorne sprintet und unvermindert weiterzieht. Nur so viel: Trotz Winterreifen gelingt es mir bei den herrschenden Winterbedingungen nur selten, ohne durchdrehende Räder von der roten Ampel wegzufahren. Ebenso beherzt, aber glücklicherweise gerade noch ohne blockierende Räder, setzt die regenerative Bremskraft ein, wenn ich meinen Fuß vom Gaspedal hebe. Jeder, der mal einen Tesla Roadster im Range-Modus gefahren ist, weiß wovon ich rede. Apropos Tesla, auch der Sound des Antriebstranges erinnert doch sehr an die Geräuschkulisse vom Roadster. Doch das verwundert eigentlich nicht, da beide Antriebsstränge aus der Elektronikschmiede von AC Propulsion stammen. Bereits nach einer kurzen Eingewöhnungszeit gefällt das eher robuste Fahrverhalten und mir kommt wieder der Wunsch nach dem Heckantrieb in den Sinn.

Nach knapp 35 Kilometern stelle ich den Mini wieder wehmütig an der Flinkster-Station ab, da ich weiß, dass dies vermutlich die letzte Fahrt mit dem elektrischen Spaß-Mini gewesen ist.  Hätte ich gewusst, dass es sich beim Mini E um eine Art Mini-Tesla handelt, ich hätte ihn viel öfter gemietet!

Auf die Frage,  was denn jetzt mit dem Mini E Seriennummer 441 und den anderen aus Berlin passieren wird und ob diese vielleicht tatsächlich in die Verschrottung gehen, erhielten wir von BMW die Antwort, dass derzeit geprüft werde, was mit den Fahrzeugen geschehen soll und die Entscheidung zeitnah bekannt gegeben wird.

Mini E lebt!

Als Trost bleibt, dass die Ära Mini E in Deutschland zumindest noch bis September 2013 weiterlaufen wird. Sechs Mini E sind von April 2013 bis Ende September 2013 für ein Forschungsprojekt in Garmisch-Partenkirchen im Einsatz. Über eine lokale Autovermietung erhalten Touristen die Möglichkeit, den Mini E z. B. für Ausflüge zu mieten. Ziel der Nutzerstudie ist die Erkenntnis, wie Elektrofahrzeuge im touristischen Kontext eingesetzt werden können. Das Forschungsprojekt wird gemeinsam mit der Universität Passau durchgeführt.

Schaufenster „Elektromobilität verbindet“

Von März bis Juni dieses Jahres wird in München gemeinsam mit der Technischen Universität München der Frage nachgegangen, ob bereits das regelmäßige Fahren mit einem Mini E zu generellen Änderungen im Fahrverhalten führt. Hierfür sind 15 Privatpersonen mit Mini E im Großraum München im Einsatz. Die Stadtwerke München (SWM) und der Flughafen München GmbH (FMG) integrieren zudem jeweils fünf Mini E in ihre Fahrzeugpools. Am Flughafen finden die Fahrzeuge unter anderem Verwendung bei der Verkehrsleitung auf den Vorfeldern des Airports, im Parkdienst zur Kundenbetreuung in den Parkhäusern, im Facility-Management und im Sicherheitsdienst für Kontrollfahrten. Die Stadtwerke München nutzen ihre Fahrzeuge für Fahrten zum Kunden, z. B. zum Stromablesen. Die Nutzerstudie ist Teil des bayerisch sächsischen Schaufensters „Elektromobilität verbindet“.

Modellregion „Elektromobilität Bayerischer Wald“

Für denselben Zeitraum werden 18 Privatpersonen aus der Region des bayerischen Waldes für einen Nutzertest Mini E nutzen. In Zusammenarbeit mit der Universität Passau soll sich der Mini E hier den besonderen topografischen und klimatischen Bedingungen der Region stellen und überwiegend in ländlichen Gebieten eingesetzt werden. Dieser Test ist Teil der Modellregion „Elektromobilität Bayerischer Wald“.

Alle genannten Forschungsprojekte werden durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie gefördert.

greenmotorsblog.de


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4 Kommentare

  1. Werner sagt:

    Guten Tag, was ich nicht verstehe ist, einerseits schreit die Gesellschaft nach Veränderungen, sie jammert dass die Benzinpreise zu hoch sind, dass die Innenstädte überfüllt sind und es nicht genügend Parkplätze gibt.

    Ein Teil dieser Probleme können E-Cars lösen, vor allem im Carsharing, aber die Angebote werden zurück gewiesen. Das verstehe ich nicht.

    Gruß
    W.

  2. Thomas sagt:

    Hallo Werner,

    aus meiner Erfahrung heraus und aus Gesprächen mit Carsharing-Unternehmen werden Elektroautos durchaus von den nutzern akzeptiert. So werden etwa die 25 Smart ED die car2go in Ulm stationiert hat prozentual betrachtet häufiger genutzt als die konventionell angetriebenen Fahrzeuge.

    Dass die beiden Mini E nun nicht mehr bei Flinkster in Berlin laufen ist lediglich dem Umstand zuzuschreiben, dass die Elektroautos lediglich einen Alltagstest in der Flinkster-Flotte absolviert haben.

    Beste Grüße,
    Thomas – greenmotorsblog.de

  3. anton sagt:

    ich bin seit 3 jahren auf der suche nach einem gebrauchten
    e-car kann mann einen e-minni aus diesem flottenversuch erwerben, hätte grosses interesse daran.

    LG

    Anton

  4. Marc sagt:

    Hallo Anton, wie im Artikel bereits geschrieben prüft BMW derzeit, was mit den Fahrzeugen geschehen soll und will die Entscheidung zeitnah bekannt geben. Dass die Fahrzeuge in den Verkauf gehen, halte ich jedoch für sehr unwahrscheinlich.

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